Archiv für August 2006

August 28, 2006

Save splash!

Splash – das größte Hip-Hop Festival Europas das nächstes Jahr zum 10.Mal in unserer schönen Stadt Chemitz stattfinden könnte, ist dieses Jahr zum zweiten Mal abgesoffen. Unter dem Strich haben die 400.000 Euro Minus eingefahren. Die Offenheit und Ehrlichkeit finde ich sehr gut, wie man in den FAQ der Homepage nachlesen kann. Obwohl ich sonst wenig Hip Hop höre, habe ich mir das Benefiz-Konzert Splash meets Classic , das am 3. November stattfinden wird, schon dick angestrichen. Das Splash findet übrigend im selben Zeitraum wie das Freakstock statt.

August 28, 2006

Save splash!

Splash – das größte Hip-Hop Festival Europas das nächstes Jahr zum 10.Mal in unserer schönen Stadt Chemitz stattfinden könnte, ist dieses Jahr zum zweiten Mal abgesoffen. Unter dem Strich haben die 400.000 Euro Minus eingefahren. Die Offenheit und Ehrlichkeit finde ich sehr gut, wie man in den FAQ der Homepage nachlesen kann. Obwohl ich sonst wenig Hip Hop höre, habe ich mir das Benefiz-Konzert Splash meets Classic , das am 3. November stattfinden wird, schon dick angestrichen. Das Splash findet übrigend im selben Zeitraum wie das Freakstock statt.

Das Konzil

August 20, 2006

Es wird wohl eine spannende Diskussion werden:

Der Konzil-Blog

Urlaubszeit – Lesezeit

August 18, 2006

Meine zwei Wochen Urlaub neigen sich dem Ende zu, glücklicherweise bin ich mal wieder dazugekommen ein paar Bücher zu lesen:

  • Wenn Glaube Feuer fängt von Jim Cymbala
    Erlebnisbericht über die Enstehung einer erfolgreichen Gemeinde. Das erlebte Erfolgsrezept: Pastor bringt Gemeinde dazu sich regelmäßig zu Gebetstreffen zu versammeln, studiert selbst intensiv die Bibel – und die Erweckung kommt.
  • Drogenfeuer von Marco Schnyder
    Unglaublich aber war: mitten in der Schweiz wird in Zürich Anfang der 90ziger ein öffentlicher Park zu einem der größten Drogenumschlagplätze in Europa gemacht – unter Duldung der Politik. Der Autor wagt einen Selbstversuch und wird zwei Jahre selbst zum Fixer.
  • Der Wachturm Konzern der Zeugen Jehovas von Hans-Jürgen Twisselmann
    Eine interessante Studie über die Entwicklung einer kleinen christlichen Sondergemeinschaft zu einem dunklen Imperium. Hier noch ein interessantes Zitat von S.58/59:

    „Solange die Russell-Anhänger nur eine kleine Schar bildeten, hatten sie kaum Probleme mit der Einheit. Mit ihrem zahlenmäßigen Anwachsen jedoch ging die schöne Einmütigkeit mehr und mehr verloren. Eine weitere Ursache dafür: Weil die Bibelforscher unter Glauben das Bejahen und Weitersagen einer bestimmten „Wahrheits“-Erkenntnis – also eines Lehrsystems – verstehen, muß es geradezu zum Streit darüber kommen, was den zu dieser „reinen Lehre“ gehöre. Der Maßstab soll allein die Bibel sein; wer aber legt sie richtig aus?“

  • Linux-Magazin Ausgabe 07/06
    Ein Artikel über GPS-Tracking, hier mal der einleitende Satz:
    „Der naturverbundene Perl-Hacker erforscht die Bergwelt selbstverständlich mit einem Navigationssystem. Dass er anschließend seine erbrachte Wanderleistung grafisch auswertet, ist Ehrensache.“

Im Artikel wird dann noch erklärt wie man das ganze dann in Google Earth betrachten kann.

Jesus Freaks

August 16, 2006

Was sind Jesus Freaks?

Man kann dazu unter der Wikipedia nachschauen, die offiziellen Infoblätter von JFI anfordern oder Leute aus der Jesus-Freaks-Bewegung fragen.

Im folgenden möchte ich einige persönliche Gedanken zu diesem Thema schreiben.

Ich habe die JF(Jesus Freaks) als Gemeindegründungs und -erhaltungs Bewegung erlebt. Als damaliger Leiter einer Dorf-Jesusfreaksgruppe lernte ich es schnell schätzen, mich mit anderen Leitern und Freaks auszutauschen. Beeindruckt hatten mich dabei der ungezwungene Umgang, die intensiven Gebetszeiten und die gute Verpflegung :)

Auf den großen Treffen (Willo-Freak, Freakstock) fühle ich mich als Gleicher unter Gleichen.

Jesus Freaks gibt es nun schon 15 Jahre was uns schon von den Jesus People unterscheidet (die gibt es zwar noch, aber nur punktuell in Chicago). Ein Gefolgsgeheimnis ist die Multiplikation und waren/sind die Gemeindegründungen. Natürlich sind Gemeinden verschwunden, haben sich gespalten oder sich mit anderen Gemeinden zusammengeschlossen. Es gibt aber viele fitte Gemeinden, Neugründungen und interessante Projekte die sich z.B. mit Emerging Church beschäftigen.

An dieser Stelle sind wir in Deutschland auch weltweit vorne dran, wenn man die Jesus Freaks in den Kontext der „Underground Ministries“ einordnet. Für mich waren/sind JF die „Kirche“/Gemeinde von Morgen. Dazu muß man nur ein kleines Gedankenspiel machen und zehn,zwanzig Jahre in die Zukunft reisen: Die Großkirchen sind totat aus gedünnt, immer manche kleine Freikirche ist mangels Nachwuchs ausgestorben und Gemeinden die heute schon an der Relevanzgrenze liegen, sind ganz weg.

Wie sieht dann JF aus? Aus meiner unverbesserlich, optimistischen Sicht hat JF dann eine sinnvolle Struktur ohne bürokratischen Wasserkopf, ist netzwerkwartig mit anderen Bewegungen verbunden und organisch in Bewegung, um damit auch auf neue Herrausforderungen zu reagieren – sozusagen die Open Source Bewegung in der christlichen Szene. Unsere Chance ist die Flexibilität die viele Kirchen/Denominationen nicht haben und vieleicht gelingt es dann den „Experten“ auch in zwanzig Jahren nicht, die JF in eine Schublade zu stecken. Zur Zeit befindet sich die JF-Bewegung in einer spannenden Phase, die Weichen für die Zukunft werden gestellt/diskutiert und das ist gut so. Wir haben bald unser erstes Konzil und da dies basisdemokratisch geschieht, stehen die Zeichen gut, das wir als Bewegung nicht in eine hieraschiche Falle laufen. Natürlich ist dies auch ein Scheidpunkt, der hoffentlich nicht in einem Schisma endet.

der Pinguin bei meiner Schwester

August 10, 2006

Heute habe ich wieder einiges aus der Computerwelt gelernt. Wenn man ein raubkopiertes Windows mit SP1 updaten möchte, schlägt Microsoft erbarmungslos zu und informiert den ahnungslosen Nutzer das er eine Raubkopie besitzt. Diese funktioniert dann natürlich nicht mehr. Grund genug meine Schwester mit Linux bekannt zu machen. Ich habe ihr die Variante Ubuntu installiert.

Nun kann sie wieder:

  • surfen
  • CD’s rippen
  • Musik laden mit dem Esel
  • Bewerbungen schreiben mit OpenOffice

andere Dinge wird sie bestimmt nicht vermissen:

  • sinnlose Programme installieren
  • Virenzeugs & Co.
  • schöne Grüße von Microsoft

Nun bin ich gespannt wann ich das nächste Mal den Satz höre: „Der Computer geht nicht mehr.“ – bis jetzt lag er mir monatlich im Ohr.

oneday@Freakstock

August 9, 2006

Nun doch noch…

Bei strömenden Regen sind wir am Sonntag in aller Früh zum Freakstock gedüst. Familie wieder bei bester Gesundheit. Auf dem Boxberg ließ der Regen dann nach und wir konnten gleich auf dem Parkplatz vor dem Haupteingang parken, Super! Dann in aller Frische über den Platz gestiefelt. Vielen kurz „Hallo“ gesagt, ein Käffchen im Saloon getrungen und dann noch das Hauptseminar mitgenommen. Zusammengefast: Trotz das wir nur einen Tag da waren und das Wetter nicht so gut war – das „Welcome home“ war wieder da.

P.S. Absolut spitze fand ich, das beim Hauptseminar alles in Englische übersetzt wurde. Für ein Festival das auch als das größte alternative Jesus-Festival Europas bekannt ist, Pflicht!

Freakstock Ade :(

August 3, 2006

Als ob ein Schalter umgelegt wurde, hat es meine Family und mich einen Tag vor der Abreise zum Freakstock erwischt. Isabel – Angina, Anthony – gebrochen, Ich – Fieber. Nun müssen wir uns abfinden das dieses Jahr unser geliebtes Festival ausfällt. Trösten tue ich mich mit der neuen Worship-Platte von Obadja die man sich hier kostenlos runterladen kann.