Archiv für die Kategorie ‘Web 2.0’
April 9, 2007
Als emanzipierter Mann, schrecke ich natürlich nicht vor Hausarbeit zurück
, trotzdem ist diese immer wieder ein notwendiges Übel. Um dabei auch das Gehirn auszulasten, habe ich die wunderbare Erfindung des Podcasts entdeckt. So kann ich mir zum Beispiel mein Programm vom Deutschlandfunk selbst zusammenstellen. Darüber hinaus gibt es aber auch viele Portale wie Podster oder podcast.de. Es gibt sogar eine gesprochene Wikipedia mit interessanten Artikeln.
Was braucht man für Podcasts? Einen mp3 Player (oder mp3 fähiges Handy)und einen PC. Es muß kein ipod sein auch wenn sich das Wort „podcast“ davon ableitet. Podcasts sind mittlerweile in vielen Programmen wie itunes integriert. Ein sehr schönes und zudem auch Opensource-Tool(Win,Mac, Linux) ist Juice-Receiver (früher iPodder).
An dieser Stelle noch eine kleiner „Werbe-Hinweis“. Ich habe mal in meiner Linkleiste den Link zum Blog meiner Schwester aktualisiert’ (unter „Mein Clan“), da sie wieder mal den Bloganbieter gewechselt hat, aber für das neue Design hat sich das gelohnt.
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Januar 29, 2007

Eine sehr schöne Web-Anwendung ist meebo. Ich nutze sie nun seit geraumer Zeit. Sie ist vor allem dann sinnvoll, wenn man an verschiedenen Rechnern sitzt und Dienste wie ICQ nutzen will, aber auch AIM, Yahoo, MSN, Google Talk und Jabber werden unterstützt. Das geht damit sehr schön über eine Web-Obfläche. Ein weiterer Vorteil ist, das die Chats in Logs gespeichert werden und man darauf jederzeit Zugriff hat. Ein weiterer Bonus ist auch der meebo-me Dienst, wie ich ihn rechts auf meinem Blog eingebunden habe.
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Oktober 29, 2006
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Oktober 22, 2006
Dieser Satz stammt vom Publizist und Medientheoretiker Herbert Marshall McLuhan.
Er vertritt u.a. folgende Thesen (zitiert aus der Wikipedia)
- Nicht die aus dem Inhalt zu entschlüsselnde Botschaft ist für eine Medientheorie relevant, sondern die aus dem Medium heraus entstehende Wirkung. Der Inhalt eines Mediums ist wiederum ein zeitlich hervorgehendes Medium. McLuhan betrachtet Veränderungen von Medientechnologien als wesentliche Ursache für soziale Veränderungen und räumt Medien somit eine enorme Macht gegenüber dem Menschen ein. Für ihn sind Medientechnologien Ausweitungen des menschlichen Körpers, die das menschliche Handeln optimieren bzw. ersetzen.
- Für McLuhan ist die Botschaft des Buchs also nicht, was es dem Leser inhaltlich vermittelt, sondern welche Auswirkungen es auf Individuum und Gesellschaft hat. Insofern verwendet er den Begriff „Botschaft“ gleichbedeutend mit „Wirkung“.
Aus dieser Perspektive können wohl auch Blogs einiges bewirken.
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September 21, 2006
Für Vielsurfer und Informationsjunkies kann ich del.icio.us nur empfehlen. Habe mich heute mal angemeldet, nachdem ich auf diesen Dienst schon öfters mal aufmerksam gemacht wurde. Sehr nett ist, das nach dem Anmelden gleich die Installation einer Firefox-Extension angeboten wird. Damit steht dem taggen und bookmarken von Artikeln nichts mehr im Weg.
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September 10, 2006
Kopf sein und nicht Schwanz ist einer der Punkte aus dem 6-Punkte-Plan der Jesus Freaks. Sehr erfreulich das dieser Leitsatz immer noch seine Gültigkeit hat. Es wird fleißig gebloggt, wir haben eine eigene Wikipedia – die Freakipedia. Das Volxbibelprojekt wird so gar von der Financial Times als innovative Wiki-Anwendung gelobt. Was haben alle diese drei Beispiele gemeinsam? Sie sind aus der Jesus-Freak-Bewegung selbst herraus entstanden, ohne das es dazu ein „Anordnung“ von „oben“ gab. Jesus Freaks 2.0 kann keine klassische Kirche/Freikirche als Vorbild haben, es sollten die Werkzeuge der Gegenwart benutzt werden. Ihre Bedeutung haben sie durch die Relevanz und den Nutzen den sie für die Bewegung besitzen.
P.S. Natürlich gibt es auch Schattenseiten dieser neuen modernen Welt, wie ich vor kurzen schmerzlich erfahren muste, sind einige vom Weg abgekommen und haben sich in die myspace-Welt verirrt. Wollen wir hoffen das sie dort einigen verwirrten und hilflosen Seelen heimleuchten können.
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Juli 30, 2006
Nun ist es soweit, an diesem Wochenende ist mein Blog umgezogen auf puritaner.cogitor.de und läuft unter dem wunderbaren WordPress. Wer das auch unkompliziert und günstig umsetzen möchte, kann sich an Frank wenden.
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